Vorträge & Workshops· Philipp Imrek

KI-Vortrag für Unternehmer: Was ein Praxis-Vortrag zeigen sollte und wie er abläuft

Für Vereine, Banken, Gemeinden und Netzwerke: Inhalt, Dauer und Ablauf eines KI-Praxis-Vortrags mit Live-Demo, Datenschutz und ersten Schritten.

Was Unternehmer von einem KI-Vortrag brauchen

KI im Betrieb: Was funktioniert heute wirklich, und was ist nur Hype? Die meisten Unternehmer im Saal haben eine einfache Frage: Was davon hilft mir nächste Woche im Betrieb? Zukunftsvisionen und Fachbegriffe beantworten sie nicht. Deshalb verzichte ich im Vortrag auf beides und zeige, was heute schon funktioniert, und ehrlich auch, was nicht.

Worum es geht, sehen Sie in 50 Sekunden:

Erklärvideo: Vortrag und Workshop in 74 Sekunden · 1:14 · mit Untertiteln
Gesprochener Text zum Nachlesen

KI im Betrieb. Was funktioniert heute wirklich, und was ist nur Hype? Genau darüber halte ich einen Praxis-Vortrag für Unternehmer ohne Technik-Vorkenntnisse. Live gezeigt, nicht auf Folien. Erstens: Was KI heute kann, und was nicht. Ehrliche Einordnung in der Sprache des Betriebsalltags. Zweitens: Die Live-Demo. Drei Systeme, die bei mir laufen: ein Postfach, das sich selbst vorsortiert, Videos, die von selbst entstehen, und ein Markt-Radar. Drittens: Das Datenschutz-Kapitel, die größte Sorge der Betriebe. Viertens: Die ersten drei Schritte, die jeder Betrieb morgen umsetzen kann. Auch ohne Budget. Warum das Datenschutz-Kapitel zählt: Laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer nennen 46 Prozent der Betriebe Datenschutzbedenken als größte Herausforderung beim Einsatz von KI. 45 bis 60 Minuten plus Fragerunde. Für Vereine, Banken, Gemeinden und Unternehmernetzwerke. Keine Zukunftsvisionen, keine Buzzwords. Ehrlich gesagt: Nach einer Stunde kann niemand KI. Aber jeder weiß danach, wo er anfängt, und was er lieber lässt. Probetermin gefällig? Ich zeige Ihnen den Vortrag vorab in 20 Minuten. Anfrage auf the8gentlab.at.

Der Ablauf in vier Teilen

  1. Was KI heute kann, und was nicht: eine ehrliche Einordnung, ohne Buzzwords.
  2. Live-Demo: drei Systeme, die seit Monaten laufen: der Postfach-Assistent, der Content-Autopilot mit automatisch erstellten Videos und das Markt-Radar. Live gezeigt, nicht auf Folien.
  3. Datenschutz: Wo werden die Daten verarbeitet, was muss schriftlich geregelt sein, was darf ohne Freigabe passieren? Die größte Sorge der Betriebe bekommt ein eigenes Kapitel.
  4. Die ersten drei Schritte: was jeder Betrieb am nächsten Tag umsetzen kann, auch ohne Budget.

Danach folgt eine offene Fragerunde. Vorkenntnisse braucht niemand im Publikum. Die Eckdaten stehen auch bei Workshops & Vorträge auf der Startseite.

Für wen der Vortrag gedacht ist

Für Veranstalter, die ihren Mitgliedern oder Kunden einen ehrlichen Überblick geben wollen: Vereine, Banken, Gemeinden und Unternehmernetzwerke. Die richtigen Zuhörer sind Inhaber kleiner und mittlerer Betriebe, die sich fragen, ob KI für sie überhaupt ein Thema ist.

Was Sie als Veranstalter vorab klären sollten

  • Publikum: Wer sitzt im Saal? Branchen und Betriebsgrößen helfen, die passenden Beispiele zu wählen.
  • Zeitrahmen: Der Vortrag dauert 45 bis 60 Minuten, dazu kommt die Fragerunde.
  • Technik vor Ort: Eine Live-Demo braucht eine Leinwand oder einen großen Bildschirm und eine stabile Internetverbindung.

So fragen Sie den Vortrag an

Schreiben Sie mir über das Anfrageformular mit dem Thema „Vortrag oder Workshop" oder rufen Sie mich an: 0664 456 49 27. Termin und Rahmen klären wir im Vorgespräch. Probetermin gefällig? Ich zeige Ihnen den Vortrag vorab in 20 Minuten. Mehr zu meiner Arbeit in der Region steht auf der Seite KI-Beratung im Burgenland.

Kostenlos & unverbindlich

Lohnt sich das in Ihrem Betrieb?

Der KI-Potenzial-Check dauert fünf Minuten: Sie beantworten ein paar Fragen zu Ihrem Betrieb und bekommen eine erste Einschätzung per E-Mail, wie viel Zeit in Routinearbeit steckt und welche Systeme dafür in Frage kommen. Oder Sie rufen Marie an, meine KI-Telefonassistentin, rund um die Uhr.

Weitere Beiträge