Sichtbarkeit· Philipp Imrek

Social Media automatisieren: Wie ein Content-Autopilot Ihren Betrieb sichtbar hält

Wie ein Content-Autopilot Themen findet, Texte und Videos erstellt und nach Zeitplan veröffentlicht. Und was Sie dafür liefern und einmal festlegen.

Warum regelmäßiges Posten im Betrieb liegen bleibt

Jeden Tag etwas posten? Wer im Betrieb hat dafür Zeit? Ein Beitrag braucht eine Idee, einen Text, ein passendes Bild und den richtigen Zeitpunkt. Das sind vier Handgriffe, die neben Kundschaft, Baustelle oder Behandlung als Erstes wegfallen. Übrig bleibt ein Auftritt, dessen letzter Beitrag Monate alt ist.

Dabei fehlt selten der Stoff: ein neues Angebot, ein fertiger Auftrag, ein Termin, der ansteht. Es fehlt die halbe Stunde, um daraus einen Beitrag zu machen.

Erklärvideo: Der Content-Autopilot in 58 Sekunden · 0:58 · mit Untertiteln
Gesprochener Text zum Nachlesen

Diese Videos hat niemand geschnitten. Eine KI hat sie gebaut. Highlight-Videos für einen Sportverein aus der Region, Spieltag für Spieltag. Und für einen eigenen Kanal laufen bei mir drei Videos am Tag. Vollautomatisch, seit Monaten. Thema finden, Text schreiben, vertonen, Video bauen, veröffentlichen. Thema, Text, Stimme, Video, Veröffentlichung. Jeder Schritt läuft von selbst, einer nach dem anderen. Erstens: Sie liefern das Material. Ein Foto vom Wochenangebot reicht, oder das System findet die Themen selbst. Zweitens: Es schreibt den Text in Ihrem Stil, vertont ihn, baut Bild oder Video und setzt die Untertitel. Drittens: Es veröffentlicht nach Zeitplan. Auch am Wochenende, auch im Urlaub. Ehrlich gesagt: Das ersetzt keine Werbeagentur und keinen echten Moment aus Ihrem Betrieb. Es hält Sie sichtbar, ohne dass jemand tippt. Ob sich das für Ihren Betrieb rechnet, zeigt der Gratis-KI-Check in fünf Minuten. Auf the8gentlab.at.

Was ein Content-Autopilot übernimmt

  1. Themen finden: Das System wählt selbständig Themen aus dem Rahmen, den Sie einmal festgelegt haben, etwa Ihre Leistungen oder das Angebot der Woche.
  2. Text schreiben: Der Beitrag entsteht in Ihrem Stil, mit Ihren Themen.
  3. Vertonen und Video bauen: Aus dem Text werden Bild oder Video, auf Wunsch vertont und mit Untertiteln.
  4. Veröffentlichen: Der fertige Beitrag erscheint zeitgesteuert, auch am Wochenende und während Sie im Urlaub sind.

Alle Eckdaten zum System stehen beim Content-Autopilot auf der Startseite.

Was Sie liefern und was Sie einmal festlegen

Ihr laufender Aufwand ist das Material. Ein Foto vom Wochenangebot reicht: Den Text dazu schreibt das System, Bild oder Video baut es selbst. Einmal festgelegt werden:

  • Themen: worüber gepostet wird, und worüber nie.
  • Stil: per Sie oder per Du, sachlich oder locker, mit den Worten, mit denen Sie Ihren Betrieb beschreiben.
  • Rhythmus: wie oft und an welchen Tagen ein Beitrag erscheint.
  • Kanäle: wo die Beiträge erscheinen sollen.

Danach läuft der Autopilot ohne tägliches Zutun.

Was vor dem Start geklärt sein sollte

  • Rechte am Material: Verwenden Sie nur Fotos, an denen Sie die Rechte haben, und zeigen Sie erkennbare Personen nur mit deren Einverständnis.
  • Grenzen: Legen Sie fest, welche Themen der Autopilot nie aufgreift, zum Beispiel Preisaktionen, die Sie selbst ankündigen wollen.
  • Kennzeichnung: Wo KI-erzeugte Bilder oder Stimmen im Spiel sind, sage ich das dazu. Mein eigenes Vorstellungsvideo auf der Startseite trägt den Hinweis „100 % KI-generiert" aus genau diesem Grund.

Was der Autopilot nicht ersetzt

Ehrlich gesagt: Ein Content-Autopilot ersetzt keine Werbeagentur. Eine Markenstrategie oder eine Kampagne zur Eröffnung bleiben Aufgaben für Fachleute. Was er leistet: Er hält Ihren Betrieb regelmäßig sichtbar, ohne dass jemand tippt.

Bei mir läuft das seit Monaten unbeaufsichtigt, unter anderem für einen Sportverein aus der Region. Den Videokanal mit drei Videos täglich zeige ich Ihnen im Erstgespräch gerne live.

Kostenlos & unverbindlich

Lohnt sich das in Ihrem Betrieb?

Der KI-Potenzial-Check dauert fünf Minuten: Sie beantworten ein paar Fragen zu Ihrem Betrieb und bekommen eine erste Einschätzung per E-Mail, wie viel Zeit in Routinearbeit steckt und welche Systeme dafür in Frage kommen. Oder Sie rufen Marie an, meine KI-Telefonassistentin, rund um die Uhr.

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