Sind wir nicht zu klein für KI?+
Nein — gerade kleine Betriebe profitieren am meisten. Bei zehn Mitarbeitern zählt jede Stunde Büroarbeit doppelt. Die Systeme, die ich einrichte, übernehmen genau die Routinearbeit, für die kleine Betriebe niemanden einstellen können: Post sortieren, Anrufe annehmen, Belege erfassen. Ob es sich bei Ihnen rechnet, zeigt der kostenlose Potenzial-Check in fünf Minuten.
Für welche Betriebe eignen sich Ihre Systeme?+
Für kleine und mittlere Betriebe, in denen Büroarbeit neben der eigentlichen Arbeit erledigt wird. Der Telefonassistent hilft überall dort, wo während der Arbeit niemand abheben kann: im Handwerk, in Arzt- und Zahnarztpraxen, in der Physiotherapie, in KFZ-Werkstätten und in Hotels. Der Content-Autopilot läuft unter anderem für einen Sportverein aus der Region. Vorträge halte ich für Vereine, Banken, Gemeinden und Unternehmernetzwerke.
Was passiert mit unseren Kundendaten?+
Ihre Daten bleiben auf Servern in der EU, und nichts verlässt Ihr Haus ohne Ihre Freigabe. Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer schriftlichen Vereinbarung zur Datenverarbeitung (AVV). Datenschutz ist bei mir nicht das Kleingedruckte, sondern das erste Kapitel jedes Projekts.
Merken meine Kunden, dass eine KI mitarbeitet?+
Bei E-Mails und Texten: nein — Sie geben jeden Entwurf selbst frei, es geht nichts ohne Ihr Okay hinaus, und der Ton ist Ihrer. Beim Telefonassistenten: ja, bewusst — Anrufer erfahren transparent, dass ein digitaler Assistent spricht. Das ist gesetzlich so vorgesehen und funktioniert in der Praxis hervorragend, weil der Anruf sofort angenommen wird statt ins Leere zu laufen. Am besten überzeugen Sie sich selbst: Rufen Sie meine Assistentin Marie unter 0720 072 525 an und erleben Sie so ein Gespräch live.
Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?+
Die Systeme sind so eingerichtet, dass Sie die Kontrolle behalten. Beim Postfach-Assistenten geht keine E-Mail ohne Ihre Freigabe hinaus. Der Telefonassistent leitet Dringendes sofort an Sie weiter und schickt Ihnen nach jedem Anruf eine Zusammenfassung, so sehen Sie, was besprochen wurde. Das Markt-Radar meldet nur Treffer, die Entscheidung treffen Sie. Und weil ich Ihre Systeme laufend betreue, passe ich sie an, wenn etwas nicht passt.
Mache ich mich damit von Ihnen abhängig?+
Nein. Alles, was ich einrichte, gehört Ihnen: Zugänge, Einstellungen, Dokumentation. Jedes System wird so übergeben, dass es auch ein anderer Fachmann weiterbetreuen könnte. Eine Ausstiegsregelung ist fixer Bestandteil jedes Vertrags.
Was kostet das?+
Das hängt davon ab, was bei Ihnen automatisiert wird — deshalb nenne ich keine Pauschalpreise, sondern rechne zuerst. Im KI-Check ermitteln wir gemeinsam, was Ihre heutigen Abläufe kosten und was sich einsparen lässt. Sie bekommen danach ein Festpreis-Angebot mit ehrlicher Gesamtrechnung — inklusive laufender Kosten, nicht nur der Einrichtung. Umgesetzt wird nur, was sich für Sie rechnet.
Wie lange dauert es, bis so ein System läuft?+
Die meisten Systeme sind innerhalb weniger Wochen im Probebetrieb. Wichtiger als das Tempo: Sie zahlen die Umsetzung erst nach erfolgreicher Abnahme im Live-Test. Erst zufrieden, dann bezahlt.
Was ist, wenn es bei uns nicht funktioniert?+
Dann erfahren Sie das, bevor Sie dafür bezahlen. Umgesetzt wird zum Festpreis und abgenommen im Live-Test, bezahlt wird die Umsetzung erst nach erfolgreicher Abnahme. Nach dem Erstgespräch und nach dem KI-Check können Sie jederzeit aussteigen. Und wenn sich bei Ihnen nichts rechnet, sage ich Ihnen das im Erstgespräch, bevor Sie einen Euro ausgeben.
Gibt es Förderungen dafür?+
Die Lage ändert sich laufend — die bekannten Digitalisierungs-Töpfe sind derzeit ausgeschöpft. Ich beobachte die Fördertöpfe automatisiert (mit genau so einem System, wie ich es Ihnen einrichte) und habe die Anträge vorbereitet in der Schublade. Sobald eine neue Runde öffnet, erfahren es meine Kunden zuerst.
Muss ich mich mit Technik auskennen?+
Nein. Sie müssen nur wissen, was Sie im Betrieb Zeit kostet — den Rest übernehme ich. Die Systeme bedienen Sie wie gewohnt über E-Mail, Telefon oder Handy-Foto. Es gibt keine neue Software zu lernen, und eingerichtet wird alles von mir, persönlich.
Wir nutzen schon ChatGPT. Wozu brauchen wir noch etwas anderes?+
Ein Chat-Programm hilft, wenn jemand etwas hineintippt. Die Systeme, die ich einrichte, arbeiten im Hintergrund, ohne dass jemand tippt: Sie heben ab, wenn das Telefon klingelt, sortieren das Postfach, sobald E-Mails eintreffen, und erfassen Belege aus einem Handyfoto. Dazu kommen die Einrichtung auf Ihre Abläufe, Server in der EU und eine schriftliche Vereinbarung zur Datenverarbeitung (AVV).
Funktioniert das mit unseren bestehenden Programmen?+
Genau das klären wir im KI-Check, wenn wir Ihre Abläufe aufnehmen. Ich binde die Systeme in das ein, was Sie heute schon nutzen, etwa Ihr E-Mail-Postfach oder Ihren Kalender, und Sie bedienen alles weiter wie gewohnt über E-Mail, Telefon oder Handy-Foto. Wo sich eine Anbindung nicht lohnt, sage ich Ihnen das vorher.
Kommen Sie auch zu uns in den Betrieb?+
Ja. Mein Sitz ist in Neumarkt im Tauchental im Bezirk Oberwart. Das Erstgespräch führen wir bei Ihnen im Betrieb, online oder am Telefon; der ausführliche KI-Check ist ein halber Tag bei Ihnen vor Ort. Termine im Betrieb vereinbare ich im ganzen Bezirk Oberwart, im übrigen Burgenland und darüber hinaus in ganz Österreich.
Was ist der Unterschied zwischen dem Online-Potenzial-Check und dem KI-Check?+
Der Potenzial-Check hier auf der Website dauert fünf Minuten und zeigt Ihnen kostenlos die Richtung: wo in Ihrem Betrieb vermutlich am meisten Zeit und Geld liegt. Der ausführliche KI-Check ist ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb: Wir nehmen Ihre Abläufe im Detail auf und Sie bekommen einen schriftlichen Bericht mit konkreten Zahlen, Empfehlungen und einem 90-Tage-Fahrplan — auch mit dem ehrlichen Hinweis, was sich bei Ihnen NICHT lohnt.
Warum sollte ich das mit Ihnen machen und nicht mit einer großen Agentur?+
Weil ich nichts verkaufe, was ich nicht selbst benutze. Jedes System läuft zuerst bei mir im eigenen Betrieb, bevor ich es anbiete — das kann ich live vorführen. Dazu kommen 18 Jahre eigene Unternehmerpraxis im Burgenland: Ich weiß, wie ein kleiner Betrieb tickt, weil ich selbst mehrere geführt habe. Und Sie erreichen immer mich, keinen Support in einer anderen Zeitzone.